In einer kürzlichen Verbraucherstudie* gaben 82 % der Befragten an, dass es für sie wichtig oder sehr wichtig ist, dass Fleisch keine Antibiotika enthält. Erstaunlicherweise wirkt sich der Verzicht auf Antibiotika bei der Aufzucht auch auf den Geschmack des Fleischs aus! 

 

Verbraucher sind besorgt über den übermäßigen Einsatz von Antibiotika

 

Die Verbraucher, die an der Studie teilnahmen, bevorzugen ihr Fleisch vollständig antibiotikafrei. Für 28 % der Befragten war der wichtigste Aspekt, dass das Fleisch keine Spuren von Antibiotika enthält. Etwa ein Fünftel der Teilnehmer war besorgt über eine Antibiotikaresistenz. 14 % wollten keine unnötigen Antibiotika zu sich nehmen. 

 

Da die meisten Verbraucher antibiotikafreies Fleisch bevorzugen, ist Atria mit dem Verzicht auf Antibiotika in der Hühner- und Schweineaufzucht ganz offensichtlich auf dem richtigen Weg. Auf dem Verbrauchermarkt besteht ein klarer Bedarf an antibiotikafreiem Fleisch. 

 

Das Geheimnis von schmackhafterem und antibiotikafreiem Fleisch liegt im ethischen Umgang mit den Tieren 

 

Viele unserer Kunden haben erwähnt, dass das antibiotikafreie Fleisch von Atria besser schmeckt als normales Fleisch. Aber liegt das wirklich an der Antibiotikafreiheit, oder vielmehr an den Umständen, die den Verzicht auf Antibiotika ermöglichen? 

 

Der Grund, warum die Vertragsbauern von Atria bei der Aufzucht der Tiere ohne Antibiotika auskommen, liegt in deren ethischer Behandlung. Vereinfacht gesagt: Die Tiere genießen ein so gutes Leben, dass sie nicht krank werden. 

 

Ihr Futter ist nahrhaft und stammt von örtlichen Produzenten. Ihr Lebensumfeld ist optimal auf ihre Bedürfnisse abgestimmt und sie können ihren natürlichen Instinkten folgen – die Voraussetzungen für ein stressfreies Leben. Auf diese Weise bleiben die Tiere gesund und benötigen keine Antibiotika. 

 

Und das ist auch der Grund, warum antibiotikafreies Fleisch besser schmeckt als herkömmliches Fleisch. 

 

*Studie zur Bedeutung von antibiotikafreiem Fleisch für Verbraucher, durchgeführt im Herbst 2022 von Atria n=1019